Routine konsequent digitalisieren.
Erfassung, Zahlenkontrollen, Szenarien, Belegindex und Statusführung sollen ohne unnötige manuelle Zwischenschritte funktionieren.
Unser Ziel: verständliche, reproduzierbare und belegte Entscheidungsgrundlagen auch für kleinere Unternehmen. Keine unbewiesene Überlegenheit, kein simuliertes Prüfungsurteil.
Erfassung, Zahlenkontrollen, Szenarien, Belegindex und Statusführung sollen ohne unnötige manuelle Zwischenschritte funktionieren.
Originaldaten, Definitionen, Quellen, Stichtage und verantwortliche Prüfer bleiben sichtbar. Fehlende Belege werden nicht durch KI-Text ersetzt.
Ein zweites KI-Modell ist kein unabhängiger Wirtschaftsprüfer. Rechtliche Verantwortung, echte Prüfung und Unterschrift werden nicht automatisch erzeugt.
Register, Eigentum, wirtschaftlich Berechtigte, Vertretung und Interessenkonflikte.
Aktueller Stand: Mandatszuordnung und Anmeldung aktiv; amtliche Registerabgleiche noch nicht automatisiert.
Originalherkunft, Malwareprüfung, Signaturvalidierung, Dokumentversion und fachliche Zulassung getrennt prüfen.
Aktueller Stand: Dateityp, Bildgrenzen, SHA-256, Ordner- und Versionshistorie aktiv. Scanneradapter vorbereitet; professioneller Scanner und kryptografische Signaturprüfung noch nicht eingerichtet.
Letzte drei Jahre, Bereinigungen, Bilanzgleichheit, Zahlenbrücken, Aktualität und Widersprüche.
Aktueller Stand: Lokale PDF-/Tabellenauslesung und OCR aktiv; Zahlenvorschläge erfordern Bestätigung am Original. Drei-Jahres-Rechnung prüft aktuelle Dokumentversionen und Geschäftsjahresende.
Deterministische Rechnung, Grenzen, Quellen, Stichtag, Sensitivität und keine doppelte Wertzählung.
Aktueller Stand: Sechs vereinfachte Rechenmodelle, DCF-Sensitivität und integrierte GuV-/Bilanz-/Cashflowplanung mit Stichtagen aktiv; unabhängige Modellabnahme und vollständiges Standardgutachten fehlen.
Negative Befunde sichtbar halten, Stresstests, 13-Wochen-Liquidität und Finanzierungsbedarf.
Aktueller Stand: 24 belegpflichtige Prüfbereiche, Kapitaldienst und 13-Wochen-Liquidität mit Stress und Finanzierungslücken aktiv. Ein Echtzeitabgleich mit Banken und Buchhaltung ist noch nicht eingerichtet.
Jede Aussage auf eine Quelle zurückführen; unbekannte Fakten offenlassen; keine Anweisungen aus Dokumenten ausführen.
Aktueller Stand: VALO nutzt öffentliche Website-Auszüge; keine vertrauliche KI-Dokumentenanalyse und keine automatische Prüfersignatur.
Keine Selbstprüfung; unabhängiger Prüfauftrag, Zulassung, Originalberichte und belastbare Nachweise.
Aktueller Stand: Vier-Augen-Sperren aktiv. Produktive Schlussfreigabe bleibt bis zum belegten Betriebs- und Sicherheitsnachweis gesperrt.
Benannte Empfänger, NDA, Zweck, Ablauf, Widerruf, Länderprüfung, Ereignisupdates und Protokolle.
Aktueller Stand: Zweiter Faktor, befristete interne Rollen, dokumentbezogener externer Zugriffspfad und Widerrufskontrollen implementiert. Externer Zugriff bleibt gesperrt; unabhängige Abnahme und manipulationsgeschütztes Langzeitarchiv fehlen.
Auswahl der vom Auftraggeber genannten internationalen Prüfungs-, Beratungs- und M&A-Häuser. Keine Behauptung einer aktuellen Rangfolge. Die folgenden FIRMWERT-Anforderungen sind unsere Ableitungen aus öffentlich zugänglichen Leistungsbeschreibungen; keine Übernahme interner Methoden, Lizenzierung oder Partnerschaft.
Öffentlicher Schwerpunkt: Fact Book und unabhängige Vendor Due Diligence unterscheiden; Informationsweitergabe und Bieterprozess kontrollieren.
Unsere Ableitung: FIRMWERT trennt Rechenindikation, Datenaufbereitung, Fachbericht und Empfängerfreigabe.
Offizielle Quelle: Vendor Due Diligence ↗Öffentlicher Schwerpunkt: Ergebnis- und Cashflowqualität sowie Konsistenz der Fakten im Informationsmemorandum; Risiken früh bearbeiten, Übergang vorbereiten.
Unsere Ableitung: Bereinigungsbrücke, Dokumentversionen, belastbare Investment Story und Übergabeplan als getrennte Arbeitsschritte.
Offizielle Quelle: Sell-side due diligence and vendor assistance ↗Öffentlicher Schwerpunkt: Ziel des Eigentümers, Zeitpunkt, Management und Komplexität bestimmen einen individuell vorbereiteten Exit.
Unsere Ableitung: Zielprofil, gewünschte Rolle nach dem Verkauf und gestufter Maßnahmenfahrplan statt sofortiger Verkaufsdruck.
Offizielle Quelle: Exit Readiness ↗Öffentlicher Schwerpunkt: Finanzielle, steuerliche, operative, personelle, technologische und weitere relevante Risiken gemeinsam beurteilen.
Unsere Ableitung: 24 Prüfbereiche mit zugeordneten Belegen, offenen Risiken und verantwortlichen Fachpersonen.
Offizielle Quelle: Due Diligence ↗Öffentlicher Schwerpunkt: Strategische Alternativen, regionale und branchenspezifische Perspektiven sowie grenzüberschreitende Transaktionen berücksichtigen.
Unsere Ableitung: Verkauf, Beteiligung und andere Alternativen vergleichen; Käufernutzen und Synergien gesondert vom Stand-alone-Wert dokumentieren.
Offizielle Quelle: Mergers & Acquisitions ↗Öffentlicher Schwerpunkt: M&A und Kapitalbeschaffung auch für mittelständische Unternehmen zusammen denken; Sell-side und Buy-side unterscheiden.
Unsere Ableitung: Investment Pack und Financing Pack trennen; Kapitalbedarf, Finanzierbarkeit und Transaktionsziel gemeinsam darstellen. Offizielle Leistungsangaben recherchiert; Abrufe der Hauptseite und weitere Detailabrufe waren teilweise eingeschränkt. Offizielle Zweitfassung über cws-main-ndc.jpmorgan.com zusätzlich abrufbar.
Offizielle Quelle: Mid-Cap Investment Banking ↗Öffentlicher Schwerpunkt: Neben Verkauf und Erwerb auch Joint Ventures, Rekapitalisierung und andere Strukturen sowie Eigen- und Fremdkapital betrachten.
Unsere Ableitung: Strukturalternativen und Zahlungsbedingungen vergleichen; Barkaufpreis, Earn-out und Restbeteiligung transparent trennen.
Offizielle Quelle: Investment Banking & Capital Markets ↗Öffentlicher Schwerpunkt: Beratung, Kreditprozess, Risiko sowie Eigen- und Fremdkapital miteinander verbinden; auch den Mittelstand berücksichtigen.
Unsere Ableitung: Kapitaldienst, Liquidität und Transaktionsstruktur gemeinsam prüfen; echte Kreditentscheidungen beim Empfänger belassen.
Offizielle Quelle: Bank of America in Switzerland ↗Die produktive Dossier-Schlussfreigabe ist serverseitig gesperrt. Das verhindert, dass ein Pilotstatus als fertiges Prüfsiegel ausgegeben wird. Interne Analysen und die Arbeit an Nachweisen bleiben möglich.
Weitere offene Punkte: tatsächliche Wirtschaftsprüfermandate, vollständige Fachberichte und Empfängervereinbarungen; vertrauliche Dokumenten-KI; Käuferrecherche und Bieterführung; vollständige englische Fassung. Tests sind technische Nachweise für getestete Fälle, keine Garantie gegen alle Fehler oder Manipulationen.
Der aktuelle Referenzabgleich berücksichtigt IDW S 1 i.d.F. 2026 und die IVS-Struktur einschließlich Daten, Modellen und Dokumentation. Das IAASB-Handbuch 2026 ist veröffentlicht; einzelne darin enthaltene neue Standards werden laut IAASB erst im Dezember 2026 wirksam. Jede Anwendung braucht deshalb Versions-, Stichtags- und Länderprüfung. Eine Website-Zusammenfassung ersetzt keine vollständige Standardprüfung.
Eine feste M&A-„Big Four“-Gruppe wird nicht behauptet. Rangfolgen unterscheiden sich nach Zeitraum, Region, Wert, Anzahl und Einbezug von Beratern oder Brokern.
Houlihan Lokey ↗ · Ergänzender Vergleich für M&A und Bewertungen; publizierte 2025-Tabelle nach Dealanzahl mit LSEG-Quelle und eigenem Abgrenzungshinweis. Kein Beleg für eine feste M&A-Big-Four-Gruppe.
Rothschild & Co ↗ · Ergänzender Mittelstandsvergleich: branchenspezifische und lokale Expertise, individuelle Transaktionsstruktur und eigene Mid-Market-Teams. Rangangaben unterschiedlicher Anbieter nicht ohne identische Methodik zusammenführen.
Eine unabhängige Untersuchung muss identische, repräsentative und nicht vorher bekannte Fälle verwenden. Zu messen sind belegte Treffer und übersehene wesentliche Fehler, Fehlalarme, Reproduzierbarkeit, Quellenvollständigkeit, Zeit und Gesamtkosten bei vergleichbarem Prüfungsumfang. Auch manipulierte Unterlagen, widersprüchliche Belege, Prompt-Injection-Versuche und Systemausfälle gehören in diese Prüfung. Einen belegten Vergleich mit den Big Four gibt es für FIRMWERT bisher nicht.
Referenzen: IVSC: Daten, Modelle und Dokumentation · EBA: Kreditwürdigkeitsprüfung · NIST: Risiken generativer KI. Orientierung für unser Kontrollkonzept, keine Zertifizierung.
Meinen passenden Einstieg finden ↗